Die Granatapfel-Versöhnung

früher: Das Granatapfel-Massaker

Granatapfel gehört neben Roter Bete auf jeden Fall zu den Lebensmitteln, die weitaus besser schmecker, als das es Spass macht, sie zuzubereiten. Im Gegenteil: von Spass kann keine Rede sein, oft endet es in einer rießen Sauerei, die Küche und das Shirt sind danach übersäht mit roten Sprenkel. Und so greift man dann zur vorgekochten Roten Bete (bäh) oder -was es angeblich auch schon zu kaufen geben soll- vorgepulten und abgefüllten Granatapfelkernen (sowas gehört verboten…) -dabei gibt es einen easy Trick:

 Granatapfel quer aufschneiden, in die Hand nehmen, über der Salatschüssel und mit einem Holzkochlöffel -erst mit dem Rücken, dann mit der Seite- auf die Schale klopfen. Die Schüssel fängt Saft und Kerne auf und wenn man gleichmäßig schlägt, lösen sich nach und nach alle Kerne!

Granatapfel ist auf jeden Fall ein Herbst-Favourite, nicht nur auf Porridge und grünem Salat, sondern auch mit Blumenkohl!

Blumenkohl-Granatapfel-Salat mit Minze & Haselnüssen

1. Blumenkohl in kleine Röschen zerteilen und auf einem Backblech mit Olivenöl, Salz und Zitronensaft ca. 10 Minuten bei 150° backen.

2. Blumenkohl mit den Granatapfelkernen (im Saft) vermischen, Minze & Petersilie hacken und untermischen. Für das Dressig Öl, Apfelessig, Zitronensaft, Senf, Salz und Pfeffer vermischen.

 

3. Als Toppings nach Geschmack geröstete & gehackte Haselnüsse und Feta untermischen. Der Salat schmeckt kalt, oder mit ofenfrischem Blumenkohl.

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